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Erfolgreich in Berlin

RoboCup Junior Qualifikationsturner

Das Qualifikationsturnier in Berlin für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Magdeburg fand an zwei aufeinander folgenden Tagen (10./11. 03.2018) in der Urania mitten in Berlin statt.

Das Schüler-Forschungs-Zentrum aus Osnabrück hatte neben Teams aus u. a. Bremen und Minden die weiteste Anreise und trat mit 6 Teams an. Die Wettbewerbe werden in drei Disziplinen angeboten, die unterschiedliche fachliche Schwerpunkte setzen. Die Osnabrücker hatten sich auf die Rescue-Disziplinen spezialisiert und hatten je 2 mal 3 Teams für die fachlichen Schwerpunkte Rescue Line Entry (Einsteigerliga bis zum 14. Lebensjahr) und Rescue Line (14. – 19. Lebensjahr) am Start.

Die neue Liga Rescue Line Entry, die momentan nur in Deutschland angeboten wird, orientiert sich am aktuellen Rescue Regelwerk und den aktuellen Arenen, führt aber Regelvereinfachungen ein, um den Schwierigkeitsgrad und die Hürde für Neulinge zu senken. Bei Rescue Line müssen die Roboter einen Parcours mit Hindernissen bewältigen und „Opfer“ erkennen und retten. Der Parcours ist mit einer schwarzen Linie markiert, die über mehrere auf- und absteigende Rampen führt. Hindernisse zwingen den Roboter den Parcours zu verlassen und wiederzufinden. Das Ende des Parcours führt in einen Raum, in dem mehrere Opfer (schwarze Metallkugeln) erkannt und geborgen werden müssen.

In der Liga „Rescue Line“ nahmen drei Teams mit den Namen SFZ-Robotic-Instructor (Daniel Buhr, Sebastian Illi), SFZ-MINTal Breakdown (Patrick Flottmann, Liam Riechardt, Moritz Severit) und SFZ-Chaos (Ariane Balzer, Milena Suarez, Johanna Lutter) teil. In der Liga „Rescue Line Entry“ nahm der Forschernachwuchs mit den Teams SFZ-Noname (Jannis Buddenberg, Can Igdebeli, Niklas Kniefert), SFZ-Die Kreativen (Paul Barth, Till Holtgräwe) und SFZ-Robo mal drei Hörner (Emilia Feller, Kiyan Buß, Kai Dettmann) teil.

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Unsere Nachwuchsprogrammiererinnen und -programmierer hatten nach 2 von 3 Läufen am ersten Wettkampftag gute Ausgangspositionen geschaffen, indem sie solide Leistungen ablieferten. Der 3. Lauf am nächsten Tag sollte dann die Entscheidung bringen, ob es mit der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft klappen sollte.

Am Sonntag haben konnte sich dann das ältere Team SFZ-Robotic-Instructor im Rescue Line-Wettbewerb mit dem 7. Platz von 23 Teams qualifizieren. Die Teams „SFZ-Chaos“ und „SFZ-MINTal Breakdown“ belegten mit den Plätzen 11 und 14 zwar keine Qualifikationsränge, waren aber trotzdem mit viel Engagement und Freude dabei. Noch besser lief es für die jüngeren Teilnehmer in der Rescue Line Entry-Liga. Hier verzeichneten die Osnabrücker Teams die Plätze 1, 4 und 7 von insgesamt 23 Teams, was dann unterm Strich bedeutete, dass sich zwei Teams (SFZ-Robo mal drei Hörner, SFZ-Noname) für Magdeburg qualifizieren konnten. Das Siegerteam, um Emilia Feller, Kiyan Buß und Kai Dettmann, konnte drei ausgeglichene gute Läufe absolvieren und behaupte den 1. Platz vom Vortag. Somit konnten sie dann auch stolz ihre verdiente Trophäe in Form eines Roboters auf der Siegerehrung entgegennehmen.

Schlussendlich war es ein sehr schönes Wochenende mit wieder mal gut funktionierender Teamarbeit bis in die späten Stunden. Mit der Vorfreude auf die Deutsche Meisterschaft und einer Trophäe im Gepäck ging es dann nach einem ereignisreichen Wochenende gut gelaunt zurück nach Osnabrück.

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